
Die gute Service-Frage, gestellt an Prof. Dr. Klaus Lammich, Zivil- und Wirtschaftsrechtler der Hochschule Harz
Kundendatenbanken können für Dienstleister Gold wert sein. Allein die Adressdaten ermöglichen es, den Kontakt langfristig aufrecht zu halten und mit speziellen Angeboten zu werben. Wer die persönlichen Vorlieben seiner Kunden kennt, kann sich darauf einstellen. Und viele Kunden lieben es, als Individuum ernst genommen zu werden.
Auch wir empfehlen deshalb in unseren Seminaren, Kundendatenbanken aufzubauen. Immer wieder wird uns dabei die Frage nach den rechtlichen Rahmenbedingungen gestellt. Ihre Fragen haben wir an Prof. Dr. Klaus Lammich weitergegeben. Er ist Experte für Zivil- und Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz.

Die gute Service-Frage, gestellt an Dr. Sabine Eichner von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
19. Januar 2012
Noch nie war den deutschen Verbrauchern die Qualität ihrer Lebensmittel so wichtig wie heute. Aber was heißt das genau? Was möchte ein Gast, der in seinem Restaurant „Qualität“ bestellt. Die Studie Consumers‘ Choice 2011 hat darauf eine bemerkenswerte und naheliegende Antwort gefunden: Es muss schmecken.
Herausgeber der Studie sind die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Geschäftsführerin der BVE, Dr. Sabine Eichner, rät Gastronomen, ihre Qualitätsansprüche in der Kommunikation mit dem Gast transparent und authentisch darzustellen. Und generell gilt: Fragen Sie ihn, was ihm schmeckt.

Die gute Service-Frage, gestellt an Carolin Lüdemann, Business-Coach und Expertin für guten Stil
11. Januar 2012
Frau Lüdemann, ist der Smalltalk ein Muss für jeden Service-Mitarbeiter?
Ich denke schon. Smalltalk dient dem Beziehungsaufbau und der Beziehungspflege. Der persönliche Kontakt ist Gästen besonders wichtig; zumal es in unserer Welt ansonsten immer öfter unpersönlich zugeht.
Der Gast hat das Bedürfnis, als Individuum wahrgenommen zu werden. Und das bedeutet eben auch, dass man nicht alle Gäste "über einen Kamm" schert, sondern in der Lage ist, ganz individuell auf den Einzelnen zuzugehen und mit ihm zu plaudern.

Carolin Lüdemann ist eine der bekanntesten Expertinnen auf dem Gebiet des guten Stils im Geschäftsleben. Sie berät und trainiert Menschen und Organisationen, die souverän auftreten und ihre Wirkung auf Mitmenschen erhöhen wollen.
In ihrem neusten Buch setzt sie sich mit „letzten Keksen, zu vielen Gabeln und der Schlacht am Buffet“ auseinander. Wer mehr zum Thema erfahren will, sollte Carolin Lüdemanns Knigge-Blog lesen, wo sie regelmäßig Fragen zum guten Stil beantwortet: http://www.carolin-luedemann.de/de/knigge-blog.html

Die gute Service-Frage, gestellt an Matthias Grünberg, Dozent bei ServiceQualität Deutschland
1. Dezember 2011
Herr Grünberg, wenn ich als Gastwirt, Hotelier oder Mitarbeiter in der Tourist-Info zu Weihnachten viel zu tun habe, dann kann ich von meinen Kunden doch etwas mehr Verständnis erwarten, wenn nicht alles gleich reibungslos funktioniert. Oder?
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Das Projekt ServiceQualität wird in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.