Service-Ideen: Zum Nachahmen für...

Zum Nachahmen für alle, die auf Smartphones präsent sein wollen: Die App

Bild: Auszug aus der App vom sleep & go.

Eine Service-Idee des Hotels sleep & go in Magdeburg

Seit November 2010 besitzt das Magdeburger Hotel sleep & go eine eigene App – ausgesprochen Application. Dahinter steckt ein Programm, das sich Interessierte auf ihr Smartphone oder ihren Tablet-Computer herunterladen können.  Wer die Anwendung nutzt, kann sich das Hotel auf seinem Handy ansehen, sich über Preise und Umgebung informieren und auch gleich buchen. Wir haben Rudolf Hrovat vom sleep & go gefragt, wie dieser Service angenommen wird und was er betriebswirtschaftlich bringt.  

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Zum Nachahmen für alle, die Näh-Etuis auslegen: Vereinen Sie Nadel und Faden

Im Hotel Am Anger immer vereint: Nadel und Faden.

Eine Service-Idee des Hotels Am Anger in Wernigerode

Allgemein betrachtet, ist es einer der alltäglichsten Handgriffe dieser Welt. In den Näh-Etuis von Hotels ist es eine kleine Revolution: Das Einfädeln eines Zwirns in die Öse der dazugehörigen Nadel. In nahezu jedem Näh-Etui liegen Nadel und Faden nebeneinander. Dabei ist die Nadel ohne den Faden nichts wert, der den Knopf halten soll, an dem wiederum die Hose hängt. Und umgekehrt genauso. Das Hotel Am Anger hat das jetzt geändert:  mit einem Näh-Etui, in dem Nadel und Faden vereint sind. Hintergrund und Resonanz dieser Idee erklärt die Inhaberin Kerstin Nagy.

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Zum Nachahmen für Hotels: Die Bio-Ecke am Frühstücksbuffet

Bild: fotolia, © Rafa Irusta

Eine Service-Idee des Apart Hotels Halle (Saale), nachgefragt bei Qualitätscoach Ines Barkholz

Seit 2007 bietet das Apart Hotel Halle (Saale) neben Kost aus konventioneller Herstellung auch ein Bio-Frühstück an. Das Sortiment umfasst verschiedene Sorten Käse, Wurst, Quark und Frischkäse, Sojamilch, Dinkelbrot,  Müsli, Leinsamen- und Sonnenblumenkerne – alles aus biologisch kontrolliertem Anbau. Ines Barkholz ist einer  von zwei Qualitätscoaches des Apart Hotels und hat die Bio-Ecke mit initiiert.

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Zum Nachahmen für Städte: Statt Strafzettel die Gelbe Karte für Falschparker

Eine Service-Idee der Stadt Naumburg, nachgefragt bei Andreas Rüb von der Stadt Naumburg  (Saale)

Glück im Unglück hatte in den vergangenen Monaten, wer in Naumburg die Parkordnung nicht einhielt. Statt eines Strafzettels bekamen Falschparker eine Gelbe Karte. Damit wurden die Autohalter auf ihr Vergehen freundlich hingewiesen. Wer wollte, konnte einen Betrag von mindestens 5 Euro an die Stadtkasse spenden. Erst ein zweiter Verstoß wurde mit einem Bußgeld geahndet. Von dem nachsichtigen Vorgehen profitierten sowohl Touristen, die jedes Jahr zu Tausenden in die Stadt kommen, als auch die Einwohner Naumburgs. Mit diesem Service hat die Stadt auf Einnahmen verzichtet, die für die Stadtkasse nicht unbedeutend gewesen wären.

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