Das Q ist eines der wichtigsten Siegel für die Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft Deutschlands. Wir bieten Lösungen für Betriebe, die:
nach einer Strategie und neuen Ideen für ihren Service suchen
auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter setzen
sich durch Qualität von ihren Konkurrenten abheben wollen.
Informieren Sie sich auf diesen Seiten über unsere Seminare, die Zertifizierung mit dem Q-Siegel und Beratungsmöglichkeiten.
Ihre Fragen beantworten wir: Projektteam ServiceQualität an der Hochschule Harz.

Nächstes Seminar ServiceQualität Stufe I am 1./2. Februar in Halle (Saale)
Lernen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden besser kennen mit Hilfe von Zielgruppen-Typologien (Benimmt sich Ihr Kunde wie Haifisch, Eule, Pferd oder Giraffe?).
Bringen Sie Ihre Leistungen so zum Ausdruck, dass Ihre Kunden keine falschen Erwartungen haben (Was heißt eigentlich „reichhaltig“?).
Bauen Sie Ihr eigenes Beschwerdemanagement auf, mit dem Sie Ihren Kunden professionell und angemessen begegnen können.
Alle Inhalte unseres Seminars und die Konditionen finden Sie hier.

Die gute Service-Frage, gestellt an Carolin Lüdemann, Business-Coach und Expertin für guten Stil
Frau Lüdemann, ist der Smalltalk ein Muss für jeden Service-Mitarbeiter?
Ich denke schon. Smalltalk dient dem Beziehungsaufbau und der Beziehungspflege. Der persönliche Kontakt ist Gästen besonders wichtig; zumal es in unserer Welt ansonsten immer öfter unpersönlich zugeht.
Der Gast hat das Bedürfnis, als Individuum wahrgenommen zu werden. Und das bedeutet eben auch, dass man nicht alle Gäste "über einen Kamm" schert, sondern in der Lage ist, ganz individuell auf den Einzelnen zuzugehen und mit ihm zu plaudern.
Wer Qualität bieten will, muss wissen, was gut ist. Jeden Tag aufs Neue.
Auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen wir Berichte zum Thema Qualität und lassen Experten zu speziellen Service-Fragen Stellung nehmen.
© 2011 ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt

Das Projekt ServiceQualität wird in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.